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Jünglingbier startet in 2019 mit neuem Look und neuer Kampagne

#Komfortzonenexit lautet die neue Kampagne des Bier-StartUps Jünglingbier aus Taunusstein. Damit startet das Team um die beiden Gründer Max Faust und Bastian Usinger in das neue Geschäftsjahr 2019 mit einem neuen Design und einer komplett neuen Kommunikationsstrategie. Wir wollen die Menschen zurück in den Leichtsinn der jungen Jahre holen. Mit dem richtigen Produkt und einer guten Markenstrategie kann dieses Versprechen gelingen, sind die beiden Gründer überzeugt. "Wir haben uns für 2019 viel vorgenommen", betonen die Unternehmer. Mit neuer Strategie, neuem Elan und neuen Ideen wollen die beiden Taunussteiner ihr Unternehmen professionalisieren und Jünglingbier als regionale Biermarke etablieren. „Dazu brauche es Veränderungen und neue Ziele“, betonen sie. Daher haben sich auch die beiden Gründer für die weitere Entwicklung Verstärkung in ihr Team geholt. Eva-Maria Volkmar und Alea Knissling unterstützen seit vergangenen Sommer Jünglingbier bei der Unternehmensentwicklung. Beide sind Marketingexperten und genau für den Aufbau von Marken spezialisiert. „Ein wichtiger Schritt, den es genau jetzt braucht“, so Faust und Usinger.

 

Geboren und Aufgewachsen in Taunusstein. Gebraut in Bayern. 

Jünglingbier wurde im Sommer 2017 in Taunusstein gegründet. "Natürlich aus einer Bierlaune heraus und im Kampf gegen die Unterhopfung", schmunzelt Bastian Usinger. Im Mittelpunkt des Geschäftsmodells von Jünglingbier stehe das Helles Landbier aus der bayrischen Heimat. Gemeinsam mit ihrer Partnerbrauerei Rittmeyer aus Hallerndorf wird das Jünglingbier produziert und abgefüllt. Faust und Usinger bezeichnen ihr Bier mit den Charaktereigenschaften erfrischend, süffig und weniger herb. Angefangen haben die beiden Gründer nur mit diesem einen Produkt in der 0,33-Liter-Dose. Schnell ist die sogenannte Jüngling-Familie, wie sie im Unternehmen genannt wird, gewachsen. Neben dem Hellen Landbier sind inzwischen ein Radler (Jünglinde) und ein sehr spezieller Federweißer (Federlinde) in das Produktportfolio aufgenommen worden, in verschiedenen Produktvarianten und Verpackungsgrößen. Ganz aktuell hat die 0,33-Liter-Bierflasche die „Jüngling-Familie“ erweitert.

 

Dachmarkenstrategie soll den Fokus auf Jünglingbier legen. 

Mit der neuen Kampagne #Komfortzonenexit möchte man Jünglingbier als Biermarke in der Region etablieren. "Zielsetzung ist die Generierung von Reichweite in der Region Wiesbaden-Mainz-Rheingau-Taunus", berichtet Max Faust und erklärt: "durch die verschiedenen Produktnamen - Jüngling, Jünglinde und Federlinde - braucht es eine sehr genaue und detaillierte Markenstrategie, um die Marke Jünglingbier in den Fokus zu setzen. Daher haben wir uns für eine sogenannte Dachmarkenstrategie entschieden, wie man sie bereits von namenhaften Getränkeherstellen, wie z.B. von CocaCola oder FritzKola, kennt. Mit dieser Dachmarkenstrategie soll die Marke Jünglingbier primär im Vordergrund gestellt werden. Alle Marketingmaßnahmen sind dadurch auf die Dachmarke abgestimmt. Die Submarken Jünglinde und Federlinde werden dagegen nur sekundär im Bezug auf Nebenzielgruppen bespielt. Passend dafür haben wir eigene Nebenkampagnen für diese Geschäftsfelder entwickelt."

 

"Wir wollen die Menschen zurückholen in den Leichtsinn der jungen Jahre."

Auf die Fragen, welche Primärzielgruppe sie mit der Kampagne ansprechen möchten, antwortet Alea Knissling, dass man sich mit dieser Frage sehr intensiv befasst habe. "Wir standen vor der großen Herausforderung, unserer Zielgruppe greifbar zu machen. Ganz offen gesagt ist es uns nicht ganz einfach gefallen", sagt Alea Knissling. Vermutlich liege dies an dem sehr breit aufgestellten Biermarkt. Außerdem möchte man bei Jünglingbier ja verhindern, dass sich potenzielle Biertrinker von der eigenen Marke ausgeschlossen fühlen.

Max Faust berichtet, dass ihn immer wieder die Frage erreiche, ob nur junge Menschen das Jünglingbier trinken dürfen, aufgrund des Namens "Jüngling". Seine Antwort lautet ganz klar: „Nein! Wir möchten mit unserer Marke und unseren Produkten die Menschen in den Leichtsinn der jungen Jahre zurückholen. Der Alltag vieler Menschen ist geprägt durch viel Stress und bequemen Abfolgen im Alltagstrott. Wir möchten die Menschen aus dieser Komfortzone rausholen und sie den Leichtsinn wieder erleben lassen. Sie zurückholen in die Momente, in denen man verrückte Dinge machen darf, Spaß haben kann und sich unabhängig und frei fühlt. Ohne Alltagszwänge - eben einfach mal Ich-Sein“, führt Max Faust aus. Alea Knissling von Jünglingbier ergänzt: "Dabei ist es uns eigentlich egal, ob man den Leichtsinn der jungen Jahre mit 28 oder 78 wieder erlebt. Alle können den Komfortzonenexit finden."

Aber selbstverständlich habe man bei Jünglingbier eine primäre Zielgruppe entwickelt. Diese brauche es auch, um die Maketingmaßnahmen konkret auf verschiedene Kanäle abstimmen zu können, meinen Max Faust und Bastian Usinger. Primär sehen die beiden Unternehmer Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 38 Jahre in ihrer Zielgruppe. Vor allem Menschen, die einen außerordentlichen Erlebnisdrang haben, spontan sind und im Leben nichts verpassen wollen. "Bier sollten sie natürlich schon mögen", witzelt Max Faust.

 

"Wir wollen Bier erlebbar machen."

Um die primäre Zielgruppe anzusprechen und die zentrale Botschaft zum Ausdruck zu bringen, brauche es die passende Bildsprache und die richtigen Texte, macht Eva-Maria Volkmar deutlich. „Frech, Verrückt, Cool, Locker, Jung, Spontan und Spaß sollen mit dieser Kampagne zum Ausdruck gebracht werden“, sagt sie und zeigt auf die Ergebnisse vom Fotoshooting. Gemeinsam mit dem Fotografen der Kampagne, Michael Rauch (www.michaelrauch-photographie.de), wurde an der passenden Bildsprache und den Motiven gearbeitet. „Die Ergebnisse können sich in unseren Augen sehen lassen. Sie spiegeln genau den Ausdruck unserer Zielsetzung wieder. Es war sehr aufwendig, die richtigen Personen und Orte für die Bilder zu finden. Aber die Auswahl hat sich gelohnt, sie geben der Kampagne die Menschlichkeit und die Emotionalität“, ist Bastian Usinger überzeugt.  

Die Gründer von Jünglingbier verraten, auf was es ihnen bei dem Fotoshooting besonders angekommen ist: „Klar wollten wir unserer Produkte von Jünglingbier in Szene setzen, aber noch viel wichtig war uns, dass wir verrückte Biererlebnisse vor der Kamera festgehalten bekommen. Meistens ist es nämlich nicht das Bier alleine, was glücklich macht, sondern mehr der richtige Biermoment mit den richtigen Personen. Dadurch wollen wir die Kampagne emotionalisieren und unsere Zielgruppe ansprechen“. Dies sei im Übrigen auch der Grund bei Jünglingbier, dass man in Zukunft vermehrt auf Eventmarketing und eigene Eventkonzeptionen setzen möchte. „Wir wollen Bier erlebbare machen“, so die beiden Gründer und verweisen dabei auf Brauereiführungen oder Biertastings, die auf der Webseite von Jünglingbier gebucht werden können.

 

Digitale Marketing-Aktivitäten stehen im Mittelpunkt

„Als junges Startup-Unternehmen ist es sicherlich logisch, dass man nicht über so große Marketingbudgets verfügt, wie manch anderes und etabliertes Getränkeunternehmen“, sagt Max Faust und erklärt damit, dass es als junges Unternehmen daher noch wichtiger sei, sich grundlegend über die Kanalauswahl und Intensität von Marketingmaßnahmen Gedanken zu machen. "Teure Marketingkanäle und eine schlechte Auswahl kann man sich eigentlich nicht erlauben. In unserem Fall konzentrieren wir uns hauptsächlich auf digitale Maßnahmen", sagt Faust.

Extra für die neue Kampagne wurde die gesamte Webseite (www.jünglingbier.de) grundlegend überarbeitet. Sie bilde das Zentrum aller digitalen Marketingaktivitäten. Bei dieser Kampagne werde man sich auf Social-Media-Marketing konzentrieren, erklärt das Team. Hierbei stünden hauptsächlich Facebook und Instagram im Mittelpunkt. „Sicherlich werden wir mit Influencern zusammenarbeiten und gezielte Anzeigen schalten. Durch gezieltes Eventmarketing möchten wir unsere regionale Präsenz erhöhen“, erklärt Eva-Maria Volkmar. Vereinzelte Printmaterialien sollen die Kampagne unterstützen sowie individual Marketing in Form von Mailings und PR-Maßnahmen. "Mit der einen oder anderen Aktion möchten wir unsere Zielgruppe in der Kampagne überraschen. Dazu lassen wir uns etwas ganz besonderes einfallen. Auch wir müssen uns immer wieder aus der Komfortzone holen und verrückte Dinge tun", sagen Max Faust und Bastian Usinger abschließend. 

Für den 15. Februar hat Jünglingbier zu Ihrer diesjährigen Roadshow nach Taunusstein eingeladen, um ihre Kampagne und Vorhaben für 2019 vorzustellen. Spannend wird sicherlich eine gemeinsamer Vortrag von Vodafone werden. Beide Unternehmen wollen an einer gemeinsamen Vision arbeiten. Freikarten können unter events.jünglingbier.de gewonnen werden.

 

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